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<pre>Dieser kleine Hoffnungsschimmer auf eine mögliche Europapokal-Teilnahme und die mögliche Rettung einer nicht nach Plan verlaufenden Saison, ließ die Gladbacher zuletzt in Hochform auflaufen.  <p> Obwohl das Erfolgsrezept von Ralph Hasenhüttl angeblich längst entschlüsselt wurde, wenden dessen Spieler also noch immer äußert erfolgreich die Überrumpelungstaktik an — der beim 2:1-Erfolg im Hinspiel nicht zuletzt auch schon der FC Augsburg zum Opfer gefallen war.  <p>  Entgegen den üblichen Gepflogenheiten kündigt sich der Vorjahreszweite nämlich alles andere als in einer übermächtigen Verfassung an. In den vergangenen Wochen haben sich die Leipziger kontinuierlich als kranker Mann der Bundesliga-Spitzengruppe herauskristallisiert. <p> „In der ersten Halbzeit ist es uns nicht gelungen, unsere Kontermöglichkeiten besser auszuspielen. Als wir nach dem 0:1 mit dem Rücken zur Wand standen, konnten wir uns auch vorne besser durchsetzen und einige Möglichkeiten erarbeiten“, analysierte FCA-Mittelfeldspieler Daniel Baier nach dem Spiel. <p>  Während Bayer momentan den stärksten Lauf der Hinrunde für sich geltend macht, scheint die Frankfurter Erfolgssträhne an ihrem definitiven Ende angelangt zu sein.  </pre>


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<pre>Nach einem tollen Saisonstart, indem sie in den ersten sechs Ligaspielen kein einziges Match verloren, folgten im Herbst eine Handvoll Niederlagen, doch Siege gegen Dortmund und Augsburg polierten die Bilanz wieder auf.  <p> „Es ist ein kleiner Schritt nach vorne. Das Ergebnis tut uns gut.“  <p>  Mit 5:0 überrollten sie den FC Bayern im DFB-Pokal und niemand hätte sich beschwert, wenn es am Ende zweistellig ausgegangen wäre. Wie eingangs erwähnt, darf natürlich eine Sache nicht vergessen werden. <p> Mike #Frantz im Interview der Woche über das Drama gegen den FC, die nächste Aufgabe in Gladbach und die Energie, die die Fans der Mannschaft geben. <p>  Trotz der nahezu gleichlautenden Formkurven scheinen diesbezüglich insbesondere die nun in der HDI-Arena gastierenden bayrischen Schwaben gefährdet zu sein, denen seit dem Jahreswechsel ein zunehmendes Verletzungspech zu schaffen macht.  </pre> 


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<pre> „Wenn wir so auftreten wie in der zweiten Halbzeit, holen wir unsere Punkte und werden den anderen Mannschaften einen ganz, ganz heißen Fight bieten. Das ist das ganz große Ziel.“  <p> Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrüb – der FC Ingolstadt erlebte am vergangenen Wochenende wahrlich ein Wechselbad der Gefühle.  <p>  Im Vergleich zur ersten Halbzeit konnten die „Fohlen“ nach dem neuerlichen Rückstand keinen Sturmlauf mehr starten. Im Gegenteil: Nach einem Patzer von Sommer traf Höler in der Nachspielzeit zum 3:1. <p>  Enttäuschte Trainer-Hoffnungen haben allerdings auch die Bremer Gäste zu bieten, bei denen sich Viktor Skripnik nun eher doch nicht als der erhoffte Champions-League-Macher erweist — aus heutiger Sicht wirkt es fast skurril, dass man an der Weser noch vor kurzem derlei Ambitionen hegte. <p>  Mit dem VfL Bochum reist ein Aufsteiger an, der sich in den letzten Wochen recht entschlossen aus der tabellarischen Umklammerung befreit hat. Und das, obwohl der einzige echte Torjäger mit einem Kreuzbandriss Zuhause sitzt.  </pre>


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<pre> Mit den Hoffenheimern wartet nun allerdings ein Gegner, der sich ebenfalls anschickt, in der nachfolgenden Spielzeit international vertreten zu sein.  <p> Frankfurt Sportvorstand Fredi Bobic sagte nach dem Spiel: „Wir haben in der ersten Halbzeit hervorragend Fußball gespielt und hätten auch führen können. Deshalb hat das auch nichts mit den letzten Tagen zu tun. Die Mannschaft ist gerannt, marschiert und hat Gas gegeben. Genau das wollten wir sehen.“   <p> Beobachter des jüngsten Auftritts mochten kaum glauben, dass es die Eintracht bei den bayrischen Schwaben eigentlich auf die Eroberung des zweiten Tabellenplatzes abgesehen hatte — der vermeintliche Bayern-Jäger wurde von den Hausherren nach Strich und Faden vorgeführt. <p>  Das zum Saisonauftakt bei den Bayern kassierte 0:6 hat somit möglicherweise gleich einmal einen Vorgeschmack auf das nun wartende Ungemach geboten; zumal die Bremer zuletzt kaum noch den Eindruck vermittelten, von einer nennenswerten Siegermentalität durchdrungen zu sein.  <p> Es hätten auch sechs sein können. Zweimal waren die Hannoveraner gegen Leverkusen am vergangenen Spieltag nämlich vorangelegen.  </pre>


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<pre> Im Gesamt-Klassement schob sich die „alte Dame“ auf Rang 9 vor — mit sieben Punkten Rückstand auf die Eintracht.  <p> Das verwundert umso mehr, als dass die Gladbacher in der Hinrunde alle ihre Heimpartien gewinnen konnten.  <p>  Nach einem holprigen Saisonstart ist die Frankfurter Eintracht ins Rollen gekommen — und wie! <p>  Das sich nun ankündigende Programm könnte schließlich dafür sorgen, dass auch die Mannschaft von Manuel Baum dem Abstiegskampf erhalten bleibt. Bevor es demnächst gegen Schalke und die Bayern geht, läutet am Freitagabend zunächst einmal RB Leipzig die Wochen der Wahrheit ein.  <p> Die Hoffenheimer hatten es am vergangenen Wochenende mit dem SC Freiburg zu tun und wollten nach der 1:3-Auftaktniederlage gegen den FC Bayern München einen Sieg einfahren.  </pre>


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